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Red Bull Flying Bach Erfahrungsbericht

Die Breakdance Weltmeister – die Flying Steps – haben sich am 14. September zur letzten Aufführung von Red Bull Flying Bach in der Hansestadt Hamburg versammelt. Bei der Flying Bach Show geht es um die Zusammenführung von Klassik und Breakdance zu Johann Sebastian Bachs wohltemperiertem Klavier.

Red Bull Flying Bach

Red Bull Flying Bach ist das classic-meets-breakdance Experiment des Dirigenten Christoph Hagel. Es geht um die Zusammenführung von Bachs Barockmusik des wohltemperieterm Klavier und dem Tanzstil der aktuellen Breakdance Weltmeister, den Flying Steps.
Aktuell befindet sich die Red Bull Flying Bach Show auf Europa Tournee und passiert dabei die folgenden Städte

  • Berlin
  • Hamburg
  • Bonn
  • Düsseldorf
  • Ludwigsburg
  • München
  • Saarlouis
  • Aschaffenburg
  • Kopenhagen
  • Zürich
  • Wien
  • Istanbul
  • Ankara

Die Karten kosten zwischen 19 und 45 Euro, unterteil in den Preiskategorien Stehplätze, PK2 und PK1. Dabei ist zu beachten, dass für jede Kategorie eine freie Platzwahl existiert. Es ist sehr wichtig für einen guten Platz sich rechtzeitig vor dem Einlass einzufinden. Bei der Show am 14 September standen die ersten Fans schon knapp 90 Minuten vor dem Einlasszeitpunkt beim Eingang.

Trailer

Für alle die von dem Trailer, der aktuell im TV und Kino zu sehen ist, der Red Bull Flying Bach Europa Tour nicht genug bekommen können

Fazit

Die Show dauerte knapp 70 Minuten und der Musikstil, sowie die Wahl der Tanzelement war sehr ausgeglichen. Für jeden Breakdance Fan wird die Show wohl ein Erlebnis sein. Falls man dem Tanzstil nichts abgewinnen kann, sollte man wenigstens Sympathie zu dem klassischen und Hip-Hop Musik Stil besitzen. Alle anderen sollten lieber die Finger von dem Kauf einer Karte lassen.
Und noch eine Anmerkung an alle Besucher : Applaudiert wird erst NACH dem Prelude und der Fuge

Jens Altmann

Avatar Jens Altmann

Jens Altmann bloggt auf gefruckelt.de regelmäßig über alle Themen, die ihn interessieren. Neben seiner Tätigkeit als Softwarearchitekt studiert er Wirtschaftsinformatik an der Uni Potsdam.

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