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Recap SeoCodeDay 2015

Mein erster Recap seit knapp 1,5 Jahren. Das soll schon was heißen. Das liegt nicht daran, dass ich weniger Konferenzen besuche, sondern daran, dass mir einfach die Zeit fehlt und in den meisten Recaps schon alles gesagt wurde, was gesagt werden musste. Zum Expertsday und SEODay 2015 muss ich jedoch ein paar Worte verlieren.

Sowohl der Expertsday, eine Minikonferenz, die es sich zur Aufgabe gemacht hat jedem Speaker innerhalb von 15 Minuten das Beste abzuverlangen, als auch der SEODay boten wieder eine Menge für Ihre Teilnehmer.

Jens Altmann in seinem Vortrag beim SEOCodeDay
Danke an Heiko Höhn für das Bild

Während des Expertsdays hatten 24 Speaker die Möglichkeit zu zeigen, dass sie zu recht auf der Bühne standen. Zum dritten Mal fand diese Veranstaltung im Vorfeld des SEODays statt. Dabei dürfte ich zum zweiten Mal dabei sein und dem Publikum einen Tipp präsentieren. Da der Expertsday sich an das Motto „Don’t tweet – don’t tell“ auf die Fahnen geschrieben hat, werde ich nichts weiter zum Inhalt des Tages sagen, außer dass mein Tipp – oder besser 3 Tipps – sehr technisch war. Eine kleine Kritik gibt es von mir an dem diesjährigen Expertsday: Viele Speaker hatten überzogen und dadurch wirkte es teilweise sehr zäh. Das war beim ersten Mal sehr viel knackiger. Auch die Location war ein Tick zu dunkel. Aber ich denke, da wird Fabian im nächsten Jahr wieder was tolles auf die Beine stellen.
Am 23.10.2015 fand dann der SEODay an gewohnter Stelle – dem RheinEnergieStadion in Köln – statt. Die Besonderheit in diesem Jahr war ein kompletter zusätzlicher Track mit dem Namen „SeoCodeDay„. Dieser war es auch, der mich dazu brachte in diesem Jahr sogar meine 7 Wochen Coworking auf Mallorca zu unterbrechen und nach Köln zu fliegen. Die Idee dieses Tracks war, dass die technisch versierten Besucher einen wirklichen „Nerdtrack“ bekommen. In diesem sollten die Speaker auch wirklich tief ins Detail gehen. Das hat so gut funktioniert, dass in keinem Track die Plätze ausreichend waren. Es hatten also viele der knapp 800 Besucher das Bedürfnis ihr Wissen im technischen Bereich zu erweitern. Dies ist auch der Grund, weswegen ich diesen Recap schreibe, weil ich vom restlichen SEODay eigentlich gar nichts mitbekommen habe. Neben meinem eigenen Slot, in dem ich eine Stunde lang einen Überblick über aktuelle Entwicklungsparadigmen zum Thema „Funktionale Programmierung für die Entwicklung von skalierbaren Infrastrukturen zur Analyse von SEO Maßnahmen“ gesprochen habe, dürfte ich Michael Janssen anmoderieren. Sein Thema beschäftige sich mit der Analyse von Logdateien. Meinen zweiten Moderationsslot bei Tobias Schwarz konnte ich leider nicht wahr nehmen, weil mein Flieger zurück Richtung Palma schon am späten Nachmittag ging. Aber das Thema „Schneller, höher, weiter! – Einfache Datenbankabfragen und wenig Code für mehr Geschwindigkeit und bessere SEO-Ergebnisse“ war mindestens so spannend wie alle anderen, die an diesem Tag im Rahmen des SeoCodeDays statt fanden. In diesem Sinne kann ich eigentlich nur hoffen, dass Fabian dieses Konzept auch 2016 beibehalten und vielleicht sogar noch etwas ausbauen wird.

Jens Altmann

Avatar Jens Altmann

Jens Altmann bloggt auf gefruckelt.de regelmäßig über alle Themen, die ihn interessieren. Neben seiner Tätigkeit als Softwarearchitekt studiert er Wirtschaftsinformatik an der Uni Potsdam.

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