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Dropbox – Dateien in der Cloud

Mit Dropbox kann man Dateien in der Cloud (komisches Neudeutsches Wort, eigentlich auf einen Webserver) ablegen und dadurch von jedem Computer mit Internetanschluß auf diese Dateien zugreifen. Bringt ein solcher Service etwas? Was kostet solch ein Dienst und kann man diesen mit gutem Gewissen nutzen?


Viele werden Dropbox sehr skeptisch gegenüber stehen. Seine privaten Daten in auf einem Webserver zu sharen ist sicherlich nicht gerade die beruhigenste Vorstellung, die man als Nutzer haben kann. In diesem Artikel werde ich etwas auf Dropbox eingehen und erklären was der Dienst für Vor- und Nachteile bringt.

Was ist Dropbox?

Dropbox ist ein Dienst bei dem man mit der zur Verfügung gestellten Software automatisiert Daten mit einem Webserver Syncronisieren kann. Der Vorteil dabei ist dass man wichtige Dateien an einen zentralen Platz ablegen kann und von jedem Netzwerk mit jedem Computer auf diese Datei zugreifen kann. Der Nachteil daran ist im umkehrschluß, dass die Dateien auf irgendeinem Server im Internet liegen von dem man nicht weiß, was dieser mit den Daten macht und wie oft die Dateien kopiert wurden.

Wie verwendet man Dropbox?

Die Verwendung von Dropbox ist denkbar einfach. Man muss sich lediglich einmalig registrieren und sich eine Software für sein Betriebssystem herunterladen. Nach der Eingabe von Benutzernamen und Kennwort verbindet sich das Programm mit den Webserver und lädt automatisch die Dateien runter und syncronisiert neue oder geänderte Dateien.

Was kostet Dropbox?

Die Standardvariante von Dropbox ist kostenlos. Man bekommt dabei 2 GB Speicherplatz zu Verfügung stellt. Wenn man 5 erste Schritte wie z.b. das Installieren der Software durchführt erhält man weitere 250 MB und man erhält nochmals 250 MB gratis, falls ihr euch über diesen Link anmeldet. Somit kann man recht einfach mit 2,5 GB starten. Wenn man noch weitere Freunde einlädt kann die Freeversion bis zu 8GB Speicher umfassen.
Zusätzlich gibt es eine 50 GB Version für 9,99 Dollar im Monat und einer mit 100GB bei der man 19,99 monatlich bezahlen muss.

Wie sicher ist Dropbox?

Naja ich sage mal, dass ich keine Firmenrelevanten Datenn oder vertrauliche Informationen ohne zusätzliche Verschlüsslung in die Cloud senden werde. Zudem weiß man nicht sicher inwieweit die Daten auch Dritten, wie staatliche Instutitionen, zur Verfügung gestellt werden könnten.

Fazit

Im Endeffekt habe ich Dropbox etwas unterschätzt und arbeite aktuell etwas intensiver mit dem System, weil die rumtragen von USB Sticks nicht gerade Sinnvoll ist und einen vor ähnliche Probleme bei Verlust stellt wie diese bei einem Cloud Anbieter zur Verfügung zu stellen.
Ich werde in den nächsten Tagen erklären wie ich Dropbox nutze und wie man Dropbox zum Beispiel auf einem Server installieren kann und bechreibe ein wenig die Funktionsweise von Dropbox genauer.

Jens Altmann

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Jens Altmann bloggt auf gefruckelt.de regelmäßig über alle Themen, die ihn interessieren. Neben seiner Tätigkeit als Softwarearchitekt studiert er Wirtschaftsinformatik an der Uni Potsdam.

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