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Jahresrückblick 2013

Facebook stellt sein Year in Review bereit, es gibt den alljährlichen YouTube Rewind und den Google Zeitgeist.
All diese Ereignisse lassen nur einen logischen Schluss zu: das Jahr 2013 neigt sich dem Ende entgegen. Der Blick in die klassischen Medien bestätigt diese Vermutung mit unzähligen Aneinanderreihungen von Jahresrückblicken und Zusammenfassungen. Im Jahr 2013 werde ich mich in dieser Kette einreihen und mein letztes Jahr noch einmal Revue passieren lassen.

Jahresrückblick 2013

Normalerweise bin ich kein Fan von Jahresrückblicken, jedoch war 2013 in vielerlei Hinsicht ein Jahr, dass sich in der Art, Weise und Intensität mit keinem vorherigen 12 Monatsabschnitt vergleichen lässt.
In den letzten fast 2 Jahren hat sich viel in meinem Leben verändert, aus diesem Grund möchte ich mir selbst die Ereignisse noch einmal ins Gedächtnis rufen und dabei allen danken, die ich kennen lernen dürfte, die ich als Freunde bezeichnen kann und die mich in so vielen Punkten unterstützen, motivieren, inspirieren, weiterbringen, … – ich könnte diese Liste unendlich fortsetzen.

Kurzer Disclaimer: Es handelt sich um einen komplett persönlichen Rückblick, der meine Erlebnisse wiederspiegelt und wichtige Stationen in meiner Entwicklung beinhaltet. Es wird euch beruflich nicht weiterbringen den Artikel – der bestimmt wieder viel zu lang wird – sondern wird zum Nachdenken anregen. Lest den Artikel wenn ihr Zeit habt und nur wenn es euch wirklich interessiert.

Die Erlebnisse, die ich beschreibe basieren größtenteils auf meinen Facebook Posts. Dies ist einer der Gründe, warum ich diese Plattform liebe. Früher hatte man Fotoalben und hatte dadurch die Möglichkeit das erlebte in Bildern zu rekonstruieren. Dank Facebook habe ich eine Chronologische Auflistung, inklusiver Fotos – nicht nur von mir, sondern inklusive der Eindrücke der Menschen um mich herum, die mich dankenswerterweise oft markiert haben und mit denen ich so viele Gespräche führen dürfte.
Kleine Funfact am Rande: Meine Timeline des Jahres umfasst 399 DIN-A4 Seiten.

Nun aber genug der vielen Vorworte, ab nun möchte ich euch an mein Jahr 2013 teilhaben lassen. Für das Jahr habe ich mir keine festen Ziele gesteckt. Ich finde, dass Ziele immer flexibel definiert werden sollten alles andere kann zu Frustation gefolgt von Scheitern führen. Jedoch gab es Events wie den Strongman Run, auf die ich mich lange Zeit vorbereitet habe. Gerade der Strongman Run, war in vielerlei Hinsicht etwas ganz besonderes, aber dazu werde ich im Laufe des Artikels noch ausführlich schreiben.

Der Sport

Der Sport war und ist einer meiner größten Antriebe und Motivationen, die ich nicht mehr missen möchte. Begonnen mit einer einjährigen Real-Life-Quest im März 2012 habe ich dem Sport, gerade Ausdauer und Kraft-Ausdauer einen wichtigen Stellenwert in meiner Tagesplanung gegeben. Wenn es Online heißt Mobile First – so habe ich für mich entschieden, dass eines meiner Mantras Sport First sein muss.

Real Life Quest Finale

Real Life Quest Finale


Entsprechend geprägt war das ganze Jahr von Training und Wettkämpfen in diversen Disziplinen und Sportarten. Für die Statistiker: 2013 habe ich 466 Kilometer (in 50 Stunden) laufend und 1423 Kilometer (in 70 Stunden) mit dem Fahrrad zurück gelegt. Das entspricht auch ziemlich genau meinen Aussentrainingseinheiten. Für mein Training im Fitnessstudio habe ich leider keine gemessenen Zeiten, wenn ich jedoch die 3 Stunden pro Einheit und 3 bis 4 Einheiten pro Woche in den Wintermonaten aufsummiere, dann kommen noch einige Kilometer auf dem Crosstrainer und Stunden an den Hanteln zusammen. Training, dass ich auf jeden Fall auch benötigt habe um so verrückte Events wie den Strongman Run mitmachen zu können. Dieser fand im Mai auf und neben dem Nürburgring statt und gehört zu den sportlichen Highlights des Jahres 2013. Mit über 10000 anderen Bekloppten hieß es die Runde, die mit 15 Hindernissen jeglicher Art gespickt waren, zweimal zu passieren und dabei nicht weniger als 23 Kilometer zurückzulegen. Nach 3 Stunden und 30 Minuten – leider 30 Minuten langsamer als geplant – durchlief ich das Ziel voller Matsch, aber komplett mit mir selbst zufrieden.
Strongman Run Finish

Strongman Run Finish


Mein Ticket und Hotel für den Strongman Run 2014 ist bereits gebucht und bezahlt. Es gibt ein neues zeitliches Ziel und ich bin sehr gespannt wie das Rennen mit der Erfahrung verlaufen wird. Im Team gefruckelt haben sich für das nächste Jahr wieder 7 mutige Menschen zusammengefunden um gemeinsam das Ziel „Strongman Run Finisher“ zu erreichen.
Neben dem Strongman Run, der von der Distanz her mein erster „Halbmarathon“ war. Gab es noch 3 10 Kilometer Wettläufe in Hennigsdorf und Berlin an denen ich mit meine Laufpartnerin teilgenommen habe. Neben dem Hennigsdorfer Citylauf gab es den Tierparklauf und den ASICS 10. Alle Läufe fanden im Herbst statt und ich hätte nicht gedacht, dass mir Strassenwettkämpfe so viel Spaß bereiten können. Im nächsten Jahr werde ich das Lauftraining etwas stärker fokussieren um auch einen Halbmarathon, oder vielleicht auch mehr laufen zu können.
Neben dem Laufen gehörte das Fahren mit dem Mountainbike zu meinen regelmäßigen Aktivitäten, egal ob es mit dem Fahrrad ins 55 Kilometer entfernte Volleyball Trainingslager nach Lindow, um den Geiseltalsee, quer über Usedom oder in zwei Tagen von Berlin nach Leipzig ging. Mehrstündige Ausflüge waren fester Bestandteil des Trainingplans und werden auch im nächsten Jahr weiter ausgebaut, denn im Juni heißt es „Vaetternrundan“ – 300 Kilometer an einem Tag mit dem Rennrad.
Leider habe ich in diesem Jahr das Volleyball spielen etwas vernachlässigt, jedoch habe ich die Trainingsleitung einer Männermannschaft übernommen und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Diese Aufgabe schränkt mich im eigenen Training etwas ein, jedoch ist das Training auch deutlich intensiver und ein ausgezeichneter Ausgleich zum Krafttraining. Für ein konzentriertes Volleyball Training gab es in diesem Jahr auch zwei Trainingslager im Sport- und Bildungszentrum Lindow. Neben vielen Stunden Volleyball verteilt auf jeweils 2,5 Tage, die von Unterschiedlichsten Übungsleitern ausgefüllt wurden, gab es spannende Teambuilding Maßnahmen. Egal ob es die Besuche in der Sauna, die Abende am Lagerfeuer oder eine nächtliche Wanderung um den Wutzsee mit Taschenlampen war – das Team und stand im Mittelpunkt und jeder hat sein bestes gegeben.
Was soll ich sonst noch sagen. Ich habe viel ausprobier und einiges wieder viel zu selten gemacht. So habe ich es wieder nur einmal geschafft in diesem Jahr zu reiten. Eine meiner größten Leidenschaften, die leider im Moment kaum ausführbar sind. Dafür war der Ritt ein Traum: Strandritt auf Usedom <3. [caption id="attachment_2914" align="aligncenter" width="300"]Strandritt Usedom Strandritt Usedom[/caption]
Leider habe ich es auch nur einmal geschafft Kanu zu fahren. Ich hoffe das schaffe ich im nächsten Jahr öfter, inklusive einem Rafting Ausflug. Und es wird regelmäßig zum Schwimmen gehen.
Es gab auch viel neues, das sich in diesem Jahr erstmalig gemacht habe. Dazu gehört unter anderem das Klettern im Kletterwald. Diese Sportart habe ich vor einigen Jahren schon einmal ausprobiert, leider habe ich eine leichte Höhenangst, die mich damals gehemmt hat, und war weniger Fit. Bei meinem diesjährigen Versuch konnte ich die Höhenangst in den Hintergrund schieben – Ängste sind eben doch eine Kopfsache und wenn man sich und seinem Körper vertrauen kann, dann kann man jedes Hindernis überwinden.
Dann gab es noch Bogenschießen bei der SEOkomm Afterparty, das SWAT Training im Rahmen der SEO Campixx, Freejump bei der dmexco (da war sie wieder – die besiegte Höhenangst) und nun das Rodeln als After Christmas Party Event. Im Jahr 2013 hab ich viele Stunden mit Sport verbracht und werde dies im Jahr 2014 so weiterführen. Ich bin gespannt welche neuen Herausforderungen mich 2014 erwarten werden und welche neuen Sportarten ich ausprobieren werde.

Persönliche Entwicklung

Diese Abschnitt wird relativ kurz. Wenn ich meine persönliches Entwicklung der letzten 12 bzw. 20 Monate in einem Satz beschrieben müsste, würde ich sagen, dass ich mich komplett verändert habe. Jedoch habe ich bei meiner Real-Life-Quest festgestellt, dass man Veränderungen, die einen selbst betreffen nicht oder kaum wahrnimmt. Für mich hat sich mein Aussehen nur marginal verändert, wenn ich keine Vergleichsbilder gemacht hätte, würde ich sagen, dass sich nichts verändert hat.
Deswegen kann ich auch nur schwer beschreiben wie und in welchen Punkte ich mich charakterlich verändert habe. Dies müssen andere Entscheiden und dort gibt es immer welche, die den Veränderungen positiv gegenüberstehen, diejenigen die diese nicht wahrnehmen und die die den Kontakt abbrechen. Leider kann man es niemals allen Recht machen, das gehört irgendwie dazu. Schade drum.
Meine Einstellung zu vielen Dingen hat sich grundlegend geändert und meine Prioritäten haben sich – für den Augenblick – deutlich verschoben.
Gerade meine Standpunkte und Betrachtungswinkel haben sich teilweise radikal geändert. Aber das ist wohl die logische Konsequenz wenn man auf meine Erlebnisse der letzten Jahre zurückblickt.
„Das Leben zwingt uns manchmal in die Knie, doch wir haben die Wahl, ob wir wieder aufstehen oder am Boden bleiben!“

Beruflich

Im Beruf ergaben sich die greifbarsten Veränderungen im Jahr 2013. Diese Änderungen waren das Ergebnis meiner Ziele und meiner geänderten Vorstellung von arbeiten. Gerade während des Sports habe ich viel Zeit gehabt um über vieles nachzudenken. Hauptsächlich denke ich über aktuell Probleme nach deren Lösung ich suche. Dieses umfasst eigentlich immer Probleme, die mir während meiner Arbeit begegnen. Beim Sport habe ich die Möglichkeit Abstand zu nehmen, meinen Kopf freizumachen und meine Produktivität zu steigern – bei einem gewöhnlichen 8-Stunden-Arbeitstag ist es jedoch schwer zwischendurch mal raus zu gehen und Sport zu treiben. Leider steht diese Art von Denken und Kreativität im Kontrast zu einem Arbeitsverhältnis das einem in vielen Firmen als Angestellter begegnet. Dies bedeutete für mich, dass ich nach einer Alternative suchen muss, die mir diese Freiheit ermöglicht: It’s time to change. Ich kündigte meinen Job und begann das Abenteuer Selbständigkeit. Und bereits einen Monat später – im September – bekam ich die Möglichkeit mein Wissen und meine Arbeit bei OnPage.org mit einbringen zu können. Über meine Beweggründe habe ich bereits ausführlich in dem Artikel über Mitarbeitermotivation geschrieben. Dies war wohl die gravierendste Veränderung im Jahr 2013. Von meiner beruflichen Ausrichtung hat sich somit nichts geändert, ich bin noch immer sehr aktiv im Bereich Online Marketing unterwegs, teile mein Wissen auf Konferenzen und tausche mich mit vielen Leuten aus.
Gerade die Konferenzen haben mich in diesem Jahr auch sehr geprägt. Egal ob es die SEO Campixx, M3 Campixx, Droidcon, Re:publica, SEOday, OMCap, SEOkomm, OMX, DefCon, Dmexco, Search Conference, oder Kleinstevents wie das 365 Tage Projekt, Karls Core, 50 Leute 100 Steaks, Spanferkelessen, Spirooktoberfest, Shortcon, der Expert Day oder der OMTalk@Usedom waren. Auf jeder Konferenz gab es neue und bekannte Gesichter, eine Menge Wissenstransfer und Austausch. Ich habe auch sicherlich nicht alle größeren Events aufgezählt in denen ich in diesem Jahr war, es tut mir leid für jedes das ich vergessen habe.
Zu den großen SEO und Online Marketing Konferenzen brauche ich nichts zu schreiben, zu den Abendveranstaltungen sicherlich auch nicht :-). Dafür möchte ich nochmal die Re:publica hervorheben, die ich anfangs vollkommen falsch eingeschätzt habe. Ein absoluter Mehrwert für alle, die im Internet unterwegs sind und sich für mehr interessieren als die Antwort auf die Frage „wie man am meisten Geld macht“ zu suchen. Der absolute Wahnsinn war die DefCon in Las Vegas. Es ist schon etwas besonderes wenn man an dem ersten Tag seiner Selbständigkeit im Rio in Vegas sein Badge für die DefCon bekommt und zuvor in San Francisco im Twitter Headquarter, Silicon Valley, Yosemite Nationalpark und in der Nähe von Area 51 war. Mein erster und sicherlich nicht letzter USA Trip. Es ist unglaublich wie viele Eindrücke man in solche kurzer Zeit bekommt und verarbeitet. Alleine die DefCon – wer sich mehr dafür interessiert, dem empfehle ich meinen Podcast zur DefCon.
Dazu kamen die unzähligen Networkingveranstaltungen in diesem Jahr. Egal welches es war, der SEO Nomaden Stammtisch, Betrunken gutes tun, die Einweihnungsfeier von Uberdesk oder die ganzen Treffen mit diversen Onlinern.
Ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll. Ich habe so viele Gespräche geführt, so viele neue Menschen kennen gelernt und kann Onliner als Freunde bezeichnen.
Egal was ich in den letzten 355 Tagen unternommen habe, es gab immer jemanden der mich begleitet hat, mich inspiriert hat, mit dem ich diskutieren konnte.
Ich werfe einfach ein paar Namen in den Raum die mir ad hoc in den Kopf schießen. Es werden bei weiten nicht alle sein, das tut mir leid, aber die Liste zeigt sicherlich einen guten Ausschnitt und jeder wird sich angesprochen fühlen wenn er die Namen liest.
(Verlinkungen folgen)
Curt Simon Harlinghausen, Mariano Glas, Soeren eisy Eisenschmidt, Anne Kratz, Sebastian Vogt, Marco Janck, Karl Kratz, Gerald Steffens, Martin Missfeldt, Evert Veldhuijzen, Dominik Wojcik, Irina Hey, Jens Brechmann, Andreas Rothermund, Randolf, Jorberg, Maximilian Muhr, Igor Puschner, Andreas Bruckschlögl, Danny Linden, Marcus Tandler, Jan Hendrik Merlin Jacob (eigentlich alle im Team von OnPage.org), Patrick Pehmöller, Patrick Klingberg, Rhea Moore, Pascal Fantou, Astrid Jacobi, Nils Kattau, Bianca Jacobi, Pelle, Bo, Oliver Ratajczak, Stephanie Ludermann, Susann Pleß, Anke Probst, Sören Bendig, Marcus Tober, Oliver Hauser, Manfred Gottschling, Ina „Tarantina“ Szlosze, Naden Badalgogtapeh, Tobias Fox, Björn Tantau, Frank Doerr und und und und und. Die Liste ist bei weiten nicht erschöpfend und sie zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der Menschen mit denen ich gerne meine Zeit verbringe und wieso diese Szene so genial ist.

Erlebnisse

2013 war geprägt von diversen Erlebnisse und Veranstaltungen die ich besucht habe. Es ist einfach schwer zu beschreiben wieso ich bestimmtes gemacht habe und was ich dabei erlebt habe, jedoch möchte ich trotzdem kurz eine kleine Übersicht geben, um diese explizit hervorzuheben.
Eines meiner Highlights waren der Autoscooter und der Freejump in der Lanxess Arena im Rahmen des OMClubs. Auch der Besuch der Zelda Symphony, des Computerspiele Museums, der Auftritt von Lindsey Stirling im Tempodrom, diverse Besuche von Tierparks und Zoos in ganz Deutschland, die Besuche des Oktoberfests sollten nicht unerwähnt bleiben. Es ist wirklich unheimlich viel passiert, ich konnte vieles mitnehmen und die neuen Erfahrungen fast immer in irgendeiner Art und Weise positiv nutzen.

Ausblick 2014

Für 2014 setze ich mir wieder keine Ziele, außer das erfolgreiche bestehen der geplanten Wettkämpfe. Ich werde sehen wo mich die nächsten 12 Monate hinführen und freue mich auf die Herausforderungen die auf mich warten. Auch wenn es schwer wird, so wird das Jahr 2014 die Messlatte wohl noch einmal nach oben legen. Neben den geplanten sportlichen Events sind die Entwicklungen bei OnPage.org unheimlich spannend – hinzu kommen die Konferenzen. Es wird sich also nicht viel ändern, nur alles noch intensiver werden.

Fazit

Auch wenn dies nur ein grober Auszug meiner Erlebnisse von 2013 war, so konnte ich vielleicht ein paar Punkte aufzeigen, die für mich wichtige Meilensteine waren und sind. Nun heißt es das Tempo beizubehalten und im Jahr 2014 das nächste Level zu erreichen.

Falls irgendjemand nun auch einen Jahresrückblick schreiben möchte, so verwendet bitte den Hashtag #SEOcap13

Jens Altmann

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Jens Altmann bloggt auf gefruckelt.de regelmäßig über alle Themen, die ihn interessieren. Neben seiner Tätigkeit als Softwarearchitekt studiert er Wirtschaftsinformatik an der Uni Potsdam.

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